Die Höhenkrankheit hat sich wesentlich gelegt. Wir können unser Vorhaben die Inkafestung Pisac zu besuchen verwirklichen. Kurz vor 08:00 Uhr brechen wir auf und fahren mit dem eigenen Auto die 40 km nach Pisac ins Urubambatal. Von Pisac führt eine schmale Bergstraße 7 km zum Eingang der Ruinen.
Es sind noch kaum Besucher und wenige Souvenierverkäufer vor Ort. Wir erklimmen die die Festung mit den Resten eines Tempels. Die Anlagen von Pisac erstrecken sich mehrere qKm über den Berg. Mehr als 7000 Terrassen wurden auf der Anlage errichtet.
Wir besichtigen nur einen kleinen Teil der auf über 3500 Meter liegenden Festung. Beim Abstieg kommen uns gefühlte tausende Besucher entgegen.
Am Parkplatz herrscht pures Chaos. Nach Erfrischung mit einem frisch gepressten Orangensaf, schaffen wir es, durch das Verkehrschaos hindurch nach Pisac zurück.
Auf der Rückfahrt nach Cusco besichtigen wir noch Tambomachay und Pukapukara. Tambomachay wirds einem Namen gerecht es regnet. Wir warten im Auto auf eine Regenpause für die Besichtigung.



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