Cotahuasi

Cotahuasi liegt zentral im erschlossenen und bewohnten Teil der mehr als 100 km langen Schlucht. Die Ortschaften sind nur auf Schottterstraßen und zum Teil nur auf gefährlichen Wegen erreichbar. Der Talboden durch den Fluss mit Wasser versorgt, ist sehr fruchtbar, die steilen Hänge sind jedoch wüstenähnlich und mit Kakteen bewachsen. Der Fluss hat tiefe Schluchten gegraben. Da die Ortschaften nur schwer erreichbar sind, ist das Leben hier beschaulich aber sehr schön. Wir haben am ersten Abend keinen Strom und langsames Internet erst am 2. Tag. Wir genießen den wunderschönen Garten und die Gegend. 

Kirche in Alca

Ein Ausflug führt uns von Cotahuasi flussaufwärts bis nach Alca. Die Fahrt dauert ca.eine Stunde. Die Straße ist sehr abwechslungsreich. In Alca parken wir am Torbogen und gehen rechts einen Weg entlang bis zu einer Brücke. Von hier zweigt ein schwieriger Steig rechts nach Cahuana ab. Der Steig wird schwieriger und wir kehren nach ca. 200 hm um. 

 Kakteenwiese - Früchte werden verzehrt  

Am nächsten Tag führt uns unser Ausflug flussabwärts zum Wasserfall "Catarata de Sipia". Nach ca. 45' Fahrt erreichen wir den Beginn des Weges. Wir parken und gehen den knappen Kilometer zum Aussichtspunkt beim Wasserfall. Hier stürzt der Cotahuasi tosend in eine enge Schlucht. 

Straßenszene

Da wir noch Zeit haben, beschließen wir weiter nach Judiopampa zu fahren um zum Kakteenwald  zu wandern. Nach 3 km (von 10 km) kehren wir um. Die Straße/Weg führt am Hang hoch über der Schlucht entlang. Die Schotterstraße ist abenteuerlich angelegt und natürlich ohne jegliche Absicherung. Ein geländegängiges Fahrzeug wäre von Nöten. Dafür genießen wir am Nachmittag wieder den Garten des Hotels. 
Die Kakteen werden riesengroß

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